Tiia Monto · CC BY-SA 4.0

Die Olympiahalle München ist eine der bekanntesten Konzerthallen Deutschlands und Teil des legendären Olympiaparks, der für die Sommerspiele 1972 erbaut wurde. Das von Architekt Günter Behnisch entworfene Ensemble mit seinem charakteristischen Zeltdach aus Acrylglas gilt als eines der bedeutendsten Bauwerke der deutschen Nachkriegsarchitektur. Die Olympiahalle selbst fasst rund 6.300 Besucher bei bestuhlten Konzerten und hat sich seit Jahrzehnten als erste Adresse für internationale Topacts in München etabliert.

Das Konzerterlebnis in der Olympiahalle ist geprägt von der ovalen Grundform: kurze Wege zur Bühne, gute Sichtlinien aus nahezu allen Bereichen und eine Akustik, die für eine multifunktionale Halle dieser Größe überdurchschnittlich gut ist. Der Olympiapark rund um die Halle lädt vor dem Konzert zum Schlendern ein, die Anbindung mit dem MVV direkt bis zur Haltestelle Olympiazentrum ist komfortabel.

Häufige Fragen zum Olympiahalle

Wie viele Personen fasst die Olympiahalle München?

Die Olympiahalle München bietet Platz für rund 6.300 Besucher bei bestuhlten Konzerten. Bei Stehplatz-Konfiguration kann die Kapazität höher liegen.

Ist die Olympiahalle überdacht?

Ja, die Olympiahalle ist eine vollständig überdachte Indoor-Halle und damit wetterunabhängig.

Stehplätze oder Sitzplätze in der Olympiahalle?

Je nach Konzert gibt es Sitzplätze, Stehplätze oder eine Kombination aus beidem. Die genaue Aufteilung hängt vom jeweiligen Act ab.

Wie komme ich zur Olympiahalle München?

Die Olympiahalle ist mit der U-Bahn direkt erreichbar: U3 bis Olympiazentrum. Das Venue liegt im Olympiapark im Norden Münchens.

Wann wurde die Olympiahalle gebaut?

Die Olympiahalle wurde 1972 für die Olympischen Sommerspiele in München errichtet und gehört zum denkmalgeschützten Olympiapark von Architekt Günter Behnisch.