Das Velodrom in Berlin-Lichtenberg ist ein architektonisches Meisterwerk des französischen Architekten Dominique Perrault. Das futuristische Rundbauwerk wurde 1997 eröffnet und ursprünglich als Radrennbahn für Berlins Olympiabewerbung 1992 konzipiert. Mit einem schwebenden Ellipsendach ohne sichtbare Innenstützen zählt es zu den ingenieurstechnisch bedeutendsten Bauten der Stadt. Seit seiner Eröffnung hat es sich zur ersten Adresse für internationale Konzertacts entwickelt – Coldplay, Rammstein, Metallica, Dua Lipa und viele weitere Weltstars haben hier vor ausverkauftem Haus gespielt.
Als Konzertbesucher profitiert man von der einzigartigen Rundform: Kein Platz liegt weiter als 60 Meter von der Bühnenmitte entfernt, was auch bei 11.000 Besuchern ein überraschend nahes Erlebnis schafft. Die Akustik der kreisförmigen Halle ist für Großveranstaltungen bemerkenswert ausgewogen. Die Stimmung heizt sich in der kompakten Runde schnell auf – sobald das Publikum mitsingt, entsteht ein Klangteppich, der in keiner rechteckigen Halle so möglich wäre. Das Velodrom ist für Konzertfans erste Wahl, wenn es um mittelgroße bis große internationale Produktionen geht.
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Häufige Fragen zum Velodrom
Wie viele Personen fasst das Velodrom?
Das Velodrom Berlin fasst bis zu 11.000 Besucher und gehört damit zu den größeren Konzerthallen der Stadt.
Ist das Velodrom überdacht?
Ja, das Velodrom ist eine vollständig überdachte Indoor-Halle. Das markante Ellipsendach macht es unabhängig vom Wetter.
Gibt es Sitzplätze oder Stehplätze im Velodrom?
Das Velodrom bietet je nach Veranstaltung sowohl Sitz- als auch Stehplatzbereiche. Bei Konzerten ist der Innenbereich oft als Stehplatzboden konfiguriert, die Ränge bieten Sitzplätze.
Was macht das Velodrom architektonisch besonders?
Das Velodrom wurde von Stararchitekt Dominique Perrault entworfen. Das freitragende Ellipsendach ohne sichtbare Innenstützen ist ein ingenieurstechnisches Highlight und mit mehreren Architekturpreisen ausgezeichnet.

